Häufig gestellte Fragen
Eure Frage ist nicht dabei? Schreibt mir, ich melde mich persönlich bei euch.
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Jede Rede schreibe ich neu, deshalb gibt es bei mir keine Pauschale von der Stange. Der Preis hängt davon ab, wie aufwendig eure Zeremonie wird, wie viele Gespräche wir führen und wie weit ich anreise. Das erste Kennenlernen ist kostenlos. Danach bekommt ihr ein klares Angebot ohne versteckte Kosten. Schreibt mir einfach über das Kontaktformular.
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Einen fixen Ablauf gibt es nicht, aber meistens sieht er ungefähr so aus: Einzug, Begrüßung, eure Liebesgeschichte, vielleicht ein Ritual oder ein paar Worte von Freunden, dann das Eheversprechen, der Ringtausch und der Kuss. Zum Schluss geht es unter Applaus hinaus. Was davon ihr wollt und in welcher Reihenfolge, überlegen wir gemeinsam.
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Meistens zwischen 30 und 45 Minuten. Das ist genug Zeit für eure Geschichte und kurz genug, dass auch die Gäste in der Sonne oder auf den Holzbänken entspannt bleiben. Wenn ihr es kürzer oder ausführlicher wollt, passen wir das an.
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Am besten 9 bis 12 Monate vor der Hochzeit, vor allem wenn ihr an einem Samstag zwischen Mai und September heiratet. Kurzfristig ist oft trotzdem noch etwas frei, fragt einfach nach. Für das Kennenlernen und das Schreiben der Rede brauche ich ein paar Wochen Vorlauf.
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Am Standesamt werdet ihr rechtlich verheiratet. Dort gibt es einen festen Rahmen, und die Zeremonie ist meist eher kurz. Die freie Trauung hat keine rechtliche Wirkung. Dafür bestimmt ihr Ort, Ablauf und Inhalt selbst, und im Mittelpunkt steht eure Geschichte. Viele Paare machen beides: das Standesamt im kleinen Kreis und die freie Trauung mit allen Gästen.
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Ja. Eine freie Trauung ist eine private Feier und setzt keine standesamtliche Hochzeit voraus. Rechtlich verheiratet seid ihr danach aber nicht. Manche Paare wollen genau das, andere haben schon vorher oder im Ausland standesamtlich geheiratet und feiern jetzt das große Fest.
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Ja, sehr gern. Ich bin in der ganzen Steiermark unterwegs, außerdem in Wien, Niederösterreich, im Burgenland und in Kärnten. Ob Weingarten in der Südsteiermark, Bauernhof im Burgenland oder See in Kärnten: Ich komme zu euch.
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So persönlich, wie ihr es wollt. Bevor ich schreibe, lernen wir uns in Ruhe kennen, und ich stelle euch viele Fragen: Wie habt ihr euch kennengelernt? Was mögt ihr aneinander? Worüber könnt ihr gemeinsam lachen? Daraus entsteht eine Rede, die nur zu euch passt. Was nicht hinein soll, bleibt draußen.
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Unbedingt. Trauzeugen können ein paar Worte sagen, Freunde etwas vorlesen, Eltern euch einen Wunsch mitgeben oder Kinder die Ringe bringen. Ich helfe gern bei der Vorbereitung und sorge dafür, dass alles gut in den Ablauf passt.
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Ja, sehr gern. Beliebt sind zum Beispiel eine Sandzeremonie, ein Handfasting, ein Weinritual oder das gemeinsame Pflanzen eines Baumes. Als Sommelier hab ich eine kleine Schwäche fürs Weinritual. Wenn ihr eine eigene Idee habt, überlegen wir gemeinsam, wie sie am schönsten wirkt.
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So viel, wie zu euch passt. Humor heißt bei mir nicht, Witze zu erzählen. Es geht um die kleinen, liebenswerten Eigenheiten, die euch ausmachen, und eure Gäste lachen, weil sie euch darin wiedererkennen. Wo es berührend werden soll, wird es auch ruhig. Und wenn ihr es lieber ganz feierlich wollt, ist das genauso schön.